Studie zeitigt überraschende Ergebnisse über das Glücksspiel
Die Studie der Universität zu Melbourne über die Glücksspielabhängigkeit hat einige überraschende Neuigkeiten zu Tage gefördert. Das Verbot von Online Casinos wird immer damit begründet, das man diejenigen schützen müsse, die vom Glücksspiel abhängig sind. Was heißen soll, je besser der Zugriff zum Glücksspiel ist, desto mehr wird dies zur Abhängigkeit führen. Dies erscheint als logisches Argument, dass bisher wirklich noch keiner Prüfung unterzogen wurde, bis eben kürzlich. Die Studie hat aufgezeigt, dass es Ähnlichkeiten zwischen den Menschen gibt, die vom Glücksspiel abhängig sind, zu denen gibt die internetsüchtig sind, aber dennoch sind dies in der Tat zwei

verschiedene Gruppierungen von Menschen. Während es sicherlich möglich ist, dass jemand der abhängig ist, z. B. Spielautomaten in einem landgestützten Casino spielt, auch Online Casino Spiele spielen wird, hat die Studie gezeigt, dass das Onlinespielen nicht die Abhängigkeit fördert, wie dies durch die landgestützten Casinos der Fall ist. Natürlich gibt es auch die einfache Internetabhängigkeit an der tausende von Menschen leiden, aber diese ist nicht besonders dem Glücksspiel zuzuschreiben. Einerseits können Menschen nicht ohne den Blick in Ihre Facebook leben können, oder einige andere Sites, ist es anderseits manchen eben unmöglich, ohne den Besuch Ihres beliebten Online Casinos zu leben. Das Casino ist nur eine Form ihrer Internetsucht und ist nicht Auslöser der Abhängigkeit an sich.